Details
ISBN/EAN: 978-3-406-83607-7
Einband: kartoniertes Buch
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Erschienen am:
15.04.2025
15.04.2025
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
344 S.
344 S.
Format (T/L/B):
2.4 x 19.5 x 12.5 cm
2.4 x 19.5 x 12.5 cm
Hersteller:
Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG
produktsicherheit@beck.de
Wilhelmstraße 9
DE 80801 München
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Das kulturelle Gedächtnis
Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen, Beck Paperback 1307
20,00 €
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Beschreibung
Rituale, Feste, Mythen, Bilder und Texte sind Formen des kulturellen Gedächtnisses. Jan Assmann beschreibt in seinem bahnbrechenden Buch, welche Bedeutung das kulturelle Gedächtnis und insbesondere die Schrift für die Identität von Kollektiven sowie die Entstehung von Staaten und Religionen hat. Welche Rolle spielt die Erinnerung bei der Herausbildung kultureller Identitäten? Welche Formen kultureller Erinnerung gibt es, wie werden sie organisiert, welchen Wandlungen sind sie unterworfen? Diesen Fragen geht Jan Assmann in einem Vergleich von drei Mittelmeerkulturen des Altertums - Ägypten, Israel und Griechenland - nach, und er zeigt dabei, welche Bedeutung gerade die Erfindung und der Gebrauch der Schrift für die Entstehung früher Staaten haben.
Über Jan Assmann
Jan Assmann war Professor em. für Ägyptologie an der Universität Heidelberg und Professor für allgemeine Kulturwissenschaft an der Universität Konstanz. Er wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Sigmund-Freud-Preis (2016) sowie zusammen mit Aleida Assmann mit dem Balzan Preis (2017) und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (2018).